Neues aus dem Verband

Ein Motto für 2017

13. Mai 2016
Ein Motto für 2017

Die Mainzer Narren sind es seit Jahrzehnten gewohnt, dass es zu jeder Fastnachtskampagne ein aktuelles Motto gibt das sie durch die Fastnacht begleitet.
Natürlich wird dies auch im kommenden Jahr wieder so sein.
So war dann die Bevölkerung wieder aufgerufen Mottovorschläge einzureichen.
Wie beliebt die Motto-Wahl alljährlich ist, zeigt die Tatsache, dass insgesamt 330 Vorschläge die Findungskommission erreichten.

„De Dom gehört zu Meenz am Rhoi, wie Fassenacht, Weck, Worscht un Woi “

wird das Motto der neuen Kampagne lauten , die traditionell am 11.11. am Mainzer Fastnachtsbrunnen von mehreren tausend Narren eröffnet wird.

Das Motto steht für die große Mainzer Geschichte, aber auch für die Mainzer Gemütlichkeit und den Frohsinn . Seit über 1000 Jahren ist der Dom ein Wahrzeichen das für Mainz steht und das jährlich unzählige auswärtige Gäste , aus aller Welt, in seinen Bann zieht. Weck, Worscht und Woi (für Nicht-Mainzer : Paarweck, Fleischwurst und Wein) steht ebenso für den Mainzer Frohsinn wie die Fastnacht die man hier alljährlich mit über 100 Veranstaltungen, wie Sitzungen und Maskenbällen feiert, und die letztlich im höchsten Mainzer Feiertag, den Rosenmontag, mündet und ebenfalls viele Nicht-Mainzer begeisterst.

Auch hier erlebt jedes Jahr über ½ Million Besucher das Narrentreiben, so wie das Mainzer Herz, in der Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz.

Bleibt zu hoffen, dass im kommenden Jahr Gott Jocus, und nicht der Wettergott, das Sagen hat.

Protokoll der Bezirksversammlung, Bezirk III

22. November 2015
Protokoll der Bezirksversammlung, Bezirk III

TOP 1.
Nach der Begrüßung der Teilnehmer gibt der Bezirksvorsitzende einen kurzen
Bericht über die letzte Jahreshauptversammlung der IGMK in Oberursel, den neu
gebildeten Bezirk XI, die erfolgreichen vier Steuerseminare mit über 100
Teilnehmern und Vorträge des Ehrenpräsidenten Peter Krawietz zu „Jugend in der
Bütt“.

TOP 2.
Beim Erfahrungsaustausch über die letzte Kampagne war das Gesamtergebnis
recht positiv, sowohl was die Saalfastnacht als auch die Umzüge betraf. Im Hinblick
auf die kommende Kampagne war man sich einig, dass Diese wegen ihrer Kürze recht
stressig werden wird.

TOP 3.
Die Erfahrungen mit der GEMA waren teilweise unterschiedlich. Bei vielen Vereinen
hat sich nichts Wesentliches geändert. Es gibt aber auch Vereine, die mehr, andere
aber auch weniger Gebühren bezahlt haben als bisher. Somit hat sich der Einsatz
des BDK gelohnt.

TOP 4.
Das Referat über die neuen Vertragsbedingungen ARAG/BDK/IGMK durch Herrn
Björn Bluhm von den ARAG-Versicherungen fand großen Anklang und wurde mit
Interesse aufgenommen.

TOP 5.
Der Bezirksjugendreferent Alexander Bier konnte wegen Krankheit nicht anwesend
sein. Der Bezirksvorsitzende machte aber noch einmal deutlich, dass alle Vereine
einen Jugendvertreter wählen sollen, da die Jugendarbeit sehr wichtig ist und die
Jugend unsere Zukunft ist. Die BDK-Jugend ist inzwischen Mitglied des Bundes-
jugendringes.

TOP 6.
Unter dem Punkt Verschiedenes, Anregungen und Wünsche fand eine lebhafte
Debatte zu Themen wie Saalmieten, Brandschutz und TÜV für die Fastnachts-
wagen statt.

Manfred F. Kreis
Bezirksvorsitzender + Pressesprecher

Nun ist es wieder soweit!

16. November 2015
Nun ist es wieder soweit!

Nun ist es wieder soweit, die fastnachtslose Zeit hat ein Ende.
Pünktlich am 11.11. um 11.11 Uhr begrüßten mehrere tausend Narren die neue Kampagne mit einem dreifach kräftigen Helau, und dem ersten Narrhallamarsch am Mainzer Fastnachtsbrunnen.
Angesichts der warmen Temperaturen kam mancher Gardeoffizier, der der Narrenzahl 11 huldigen wollte, in seiner schicken Uniform und Perücke gehörig ins Schwitzen, obwohl er sich körperlich gar nicht sonderlich angestrengt hatte. Aber (närrische) Pflicht ist (närrische) Pflicht und „Määnzer Blut ist kää Buddermilch“. Gott Jocus sei Dank, es war reichlich für flüssige Nahrung, in Form von Gerstensaft, gesorgt mit der man sich stärken konnte.
Nach Verlesung der 11 Artikel der Narrencharta, auf die das Narrenvolk eingeschworen wurde, folgte ein buntes Musikprogramm das bis in die späten Abendstunden dauerte und die Närrinnen und Narren in dem sonst so tristen Monat November mit fastnachtlicher Stimmung in seinen Bann zog.
Stolz trugen viele auch bereits die diesjährige Zugplakette, die ab dem 11. im 11. erworben werden kann, am Rivers des Mantels.
Die drei Mainzer Attribute „ Weck,Worscht un Woi“ zieren in diesem Jahr die „Eintrittskarte“ zum weltberühmten Mainzer Rosenmontagszug.
Am Wochenende folgen die Närrischen Generalversammlungen, und in Ansehung der Kürze der Kampagne 2016, die ersten Ordensfeste.
Bis zum 01. Januar des neuen Jahres verstummen dann die Helau Rufe, die Fastnachtsfahnen werden wieder eingepackt und die Gardeuniformen in den Schrank gehängt
bis die neue Kampagne dann letztendlich in die heiße Phase geht und die 5. Jahreszeit in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt endgültig am 01.01.2016 ausbricht.
Auch für die Bezirksvorsitzenden der IGMK beginnt dann wieder die stressigste Zeit des Jahres in der viele Termine bei den Mitgliedsvereinen zu bewältigen sind,
um Ehrungen vorzunehmen oder zu Vereinsjubiläen zu gratulieren.
Hier entsteht ein erheblicher Zeitaufwand der ehrenamtlich zu bewältigen ist.

Neue Vereinsgründung in Mainz

4. November 2015
Neue Vereinsgründung in Mainz

Dass Fastnacht längst keine reine Männersache mehr ist, ist hinreichend bekannt.
Viele Frauen nehmen heute, im Gegensatz zu früheren Jahrzehnten und Jahrhunderten, verantwortungsvolle Vorstandsaufgaben wahr.
Teilweise gibt es Vereine im Bereich unseres Verbandes, die durch Frauen als Präsidentin oder Vorsitzende geleitet werden.
Immer noch sind die meisten Garden heutzutage nur Männern zugänglich. In Köln, zum Bsp., haben viele Garden außer dem Tanzmariechen keine Frauen in ihren Reihen.

Nun macht die Mainzer Fastnacht von sich Reden.
Hier gründete sich, als reiner Verein für das weibliche Geschlecht, die 1. Mainzer Frauengarde „Die Gardinen“.

Die „Gardinen“, welche kurz nach ihrer Gründung eine Aufnahme in die IGMK beantragten, haben nun dort auch ihre närrische Heimat gefunden.

Wir heißen die 1. Frauengarde in unserem Kreis herzlich willkommen
und wünschen ihnen bei ihren Aktivitäten immer viel „Spaß an de Freud“.

Einladung zur Jahreshauptversammlung 2015

26. August 2015
Einladung zur Jahreshauptversammlung 2015

Liebe Fastnachtsfreunde,
zur Jahreshauptversammlung der IGMK möchten wir Sie herzlich einladen. Sie
findet statt am

Sonntag, 06. September 2015 um 10:00 Uhr

im Vereinshaus auf dem Vereinsgelände des Karnevalvereins Frohsinn Oberursel
(Im Heidegraben/Abzweig Frohsinn-Weg 1).

Ausrichter ist der Karnevalverein Frohsinn 1890 e.V. Oberursel, der in diesem Jahr sein
125-jähriges Jubiläum feiert.

Tagesordnung:
TOP 1 Eröffnung der Tagung durch den komm. Präsidenten Dietmar Jerger
TOP 2 Grußworte:
a) Bürgermeister Hans-Georg Brum
b) Bezirksvorsitzender Bezirk VI Dietmar Jerger
c) 1. Vorsitzender des ausrichtenden Vereins Stephan Remes
TOP 3 Bericht des komm. Präsidenten Dietmar Jerger
TOP 4 Bericht des Schatzmeisters Joachim Henzel
TOP 5 Bericht der Kassenrevisoren
TOP 6 Aussprachen zu den Berichten
TOP 7 Entlastung des Präsidiums

TOP 8 Wahlen
a) Präsident
b) Vizepräsident
c) Schatzmeister
d) Schriftführer

TOP 9 Wahl eines(r) Kassenrevisor(s/in)
TOP 10 Referat: Rahmenvertrag IGMK/ARAG zur Vereinsversicherung
Referent: Björn Bluhm, Prokurist ARAG – allgem. Versicherungs-AG

TOP 11 IGMK Mitgliedsvereine – Aktuelles –
TOP 12 Beschluss über die Wahl des Ortes der Mitgliederversammlung 2015
TOP 13 Anträge (diese sind gemäß § 7 Abs. 3 Satzung bis 31. August
schriftlich an die Geschäftsstelle einzureichen!)
TOP 14 Verschiedenes, Anregungen und Wünsche

Der neue Jahresordens der Kampagne 2015/16 wird an diesem Tage vorgestellt.

Steuerseminare waren ein großer Erfolg

23. Juli 2015
Steuerseminare waren ein großer Erfolg

Die IGMK ist immer darum bemüht ihren Mitgliedsvereinen gegenüber ein guter Dienstleister zu sein.
So auch in schwierigen Vereinsthemen wie den Steuern und Finanzen.
Darum hat sich das Präsidium entschlossen im großen Verbandsgebiet der IGMK Steuerseminare für die Mitgliedsvereine anzubieten.
Laubach, Oberursel und Offenbach waren im Juni und Juli diesen Jahres die ersten Veranstaltungsorte.
Das letzte der vier Seminare, gleichen Inhalts, fand am 18. Juli im Bezirk 1, Mainz statt.
Über 30 Teilnehmer fanden sich hierzu ein, um sich in der Vereinsbesteuerung, der Buchhaltung
sowie der steuerlichen Behandlung von Rechnungen und vielem mehr schulen und informieren zu lassen.

Wolfgang Ziegler, Vorsitzender des Steuerausschusses des BDK führte gekonnt, und humorvoll, durch die Materie.
Er ist beruflich als Steuerberater tätig und allein schon deshalb stets mit neuesten Rechtsprechungen der Finanzgerichte oder
neuesten Erlassen sowie Vorschriften des Bundesministeriums der Finanzen und der Oberfinanzdirektionen vertraut.

Die vielen Fragen aus dem Kreis der Teilnehmer zeigten die Wichtigkeit, aber auch die Richtigkeit, einer solchen Veranstaltung.
Die Steuerseminare haben wesentlich dazu beigetragen die in den Vereinen mit Finanzen betrauten Verantwortlichen in ihrer Tätigkeit zu sensibilisieren und ihnen in Steuerfragen behilflich zu sein.
Letztendlich hat noch kein Verein nur alleine vom „Helau“ leben können.

Steuerseminar – Vorankündigung

23. März 2015
Steuerseminar – Vorankündigung

Selbst Fachleuten, wie Steuerberater, Juristen usw. fällt es heutzutage nicht immer leicht, im Deutschen Steuerrecht auf dem aktuellsten Stand zu sein.
Unzählige Gesetzesänderungen, Verordnungen und die aktuelle Rechtsprechung der Finanzgerichte tragen mit dazu bei,
dass es immer schwieriger wird, sich überhaupt noch in dem „ Steuerdickicht“ zurecht zu finden.
Und selbst die Finanzämter kennen teilweise die aktuelle Materie nicht, gerade in der Besteuerung der Vereine.
Dies hat natürlich auch Folgen für die in den Vereinen tätigen Schatzmeister oder Kassierer bzw. dem, mit den Finanzen befassten Personenkreis.
Die IGMK will ihrem Anspruch als Dienstleiter der Mitgliedsvereine gerecht werden.
Aus diesem Grund finden auf dem Verbandsgebiet mehrere Termine für Steuerseminare statt.

13.06.2015 – Landgasthof „Hessenbrückenhammer“
35321 Laubach

20.06.2015 – Vereinsheim des KV Frohsinn 1890 e.V.
Frohsinn-Weg 1, 61440 Oberursel (Taunus)

11.07.2015 – Bürgerhaus Offenbach-Rumpenheim
Pfaffenweg 2, 63075 Offenbach

18.07.2015 – Vereinsheim des Clubs (MNC)
Dammweg 11 ,Mainz-Laubenheim

Herr Wolfgang Ziegler, der Vorsitzende des Steuerausschusses im BDK, wird die Schulungen abhalten.
Die Vereine und Garden unseres Verbandsgebietes werden frühzeitig hierzu eingeladen werden.
Eine Teilnahme der Vereine sollte selbstverständlich sein, denn im Ernstfall schützt Unwissenheit vor Strafe nicht.

Bitte melden Sie sich hierzu formlos bei Ihrem jeweiligen Bezirksvorsitzenden.

Mainzer Fastnachtsmuseum feiert Geburtstag

10. März 2015
Mainzer Fastnachtsmuseum feiert Geburtstag

Das Mainzer Fastnachtsmuseum feiert dieser Tage sein 10 jähriges Bestehen.
Nahezu 200 Jahre bewegter Mainzer Fastnachtsgeschichte sind in diesem Museum zu bestaunen.
An die Fastnachtsgrößen wie zum Beispiel Rolf Braun, dem unvergessenen Sitzungspräsident der Fernsehsitzung „Mainz bleibt Mainz- wie’s sing und lacht“ oder an den singenden Dachdeckermeister Ernst Neger, er sang seinerzeit das zu Herzen gehende Lied „Heile , heile Gänsje“ oder „ Humba Humba Täterä“, erinnern Gegenstände aus ihrem fastnachtlichen Wirken.
Besonders beeindruckend ist auch die Bildaufzeichnung mit Ausschnitten aus dem Rosenmontagszug aus dem Jahre 1938, ebenso wie Ausschnitte aus Fernsehsitzungen aus den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts.
Gefeiert wird das Jubiläum mit verschiedenen Veranstaltungen, u.a. mit einem Frühschoppen (am 06.06.2015) und einem „Scheene Meenzer Mittag“(am 07.06.2015).

Fastnachtsbegeisterte sollten sich die Ausstellung in den Räumen des Mainzer Fastnachtsmuseums im Proviantmagazin auf der Schillerstraße nicht entgehen lassen.
Es ist arbeitstäglich sowie Samstags und Sonntags, Montags Ruhetag, geöffnet

Karten für die Jubiläumseranstaltungen können über den Förderverein Mainzer Fastnachtsmuseum, 55116 Mainz, Kaiserstraße76,Telf. (06131) 1444071, erworben werden.

Neuer IGMK-Bezirk gegründet

8. Januar 2015
Neuer IGMK-Bezirk gegründet

Um eine Verbesserung der Betreuung der der Interessengemeinschaft Mittelrheinischer Karneval angeschlossenen Vereine zu erreichen, hatte das IGMK-Präsidium die betroffenen Vereine aus den Bereichen Stadt Offenbach, Landkreis Offenbach und Landkreis Groß Gerau am 01. Dezember 2014 zu einer Sitzung in das Zeughaus des RCV nach Rüsselsheim eingeladen.

Bei der lebhaften Diskussion unter der Leitung des kommissarischen Präsidenten Dietmar Jerger und der beiden betroffenen Bezirksvorsitzenden Günter Sauermilch und Manfred Kreis waren sich die dort anwesenden Vereine schnell einig einen neuen Bezirk (XI) zu gründen. Die betroffenen Vereine werden in jedem Fall von dieser Neuerung profitieren.
Die Versammlung einigte sich auch schnell darauf,
Herrn Robert Pies,
Wilhelmstrasse 101,
63071 Offenbach a. M.-Bürgel,
Tel. 069/854122,
als neuen Bezirksvorsitzenden des neuen Bezirkes XI zu berufen.
Alle bereits für die laufende Kampagne getroffenen Vereinbarungen bleiben davon unberührt.
Alle organisatorischen Dinge werden nach dem Aschermittwoch 2015 im Präsidium geregelt.
Die betroffenen Vereine erhalten dann auch eine neue Mitglieds-nummer (111???) für den Bezirk XI.

TÜV-Probleme vor Fastnachtsumzügen

16. Dezember 2014
TÜV-Probleme vor Fastnachtsumzügen

Vor der letzten Fastnachtskampagne gab es viele Telefonanrufe und Anfragen bei Bezirksvorsitzenden der IGMK, da TÜV-Überprüfungen der Wagen für die Fastnachtsumzüge angesagt waren.
Für viele Vereine und Kommunen war dies eine völlig neue Situation, obwohl es die entsprechenden Verlautbarungen und Verordnungen durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen bereits seit dem Jahr 2000 gibt, und diese TÜV-Abnahme in den Städten wie Frankfurt, Wiesbaden und Mainz seit Jahren durchgeführt wird.
Es stellte sich dabei heraus, dass viele Fastnachtswagen aufgrund ihres technischen Zustandes keine TÜV-Plakette erhielten, was dazu führte, dass in einigen Gemeinden der Ausfall des Fastnachtszuges drohte.
Vereinsvertreter versuchten darauf hin, Wagen aus anderen Kommunen zu leihen, was natürlich auch nicht immer gelang. Erstaunlich war in diesem Zusammenhang festzustellen, dass selbst Vertreter von städtischen Ordnungsämtern keine Ahnung von diesem Sachbereich hatten und ebenfalls bei Vertretern der IGMK nachfragten.
Festzustellen bleibt in diesem Zusammenhang, dass es natürlich eine Selbstverständlichkeit ist, nur solche Wagen an einem Fastnachtszug mitfahren zu lassen, die den erforderlichen Bestimmungen der Verkehrssicherheit entsprechen. Es sind teilweise 20 bis 30 Personen und mehr auf den Wagen, deren Sicherheit und Leben auch und gerade an Fastnacht nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden dürfen. Dies sollte für Vereine überhaupt keine Frage sein, wobei die Gestaltung von Umzugsfahrzeugen auch für die Sicherheit der Umzugsbesucher äußerst wichtig ist. Die Kommunen sollten dieses Merkblatt des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen vom 13. November 2000 zur sicheren Durchführung von Fastnachtsumzügen den Vereinen und Gruppierungen zur Verfügung stellen können. Wobei es auch noch ein „Informationsblatt zur Teilnahme an Brauchtums-veranstaltungen“ des TÜV Hessen gibt.
Deshalb sei allen Vereinen und Veranstaltern geraten, sich rechtzeitig mit diesen Bestimmungen vertraut zu machen und ihre Umzugswagen so herzurichten, dass es 2015 keine Probleme mit der Teilnahme an Fastnachtsumzügen gibt.

Manfred Kreis
Deutsche Fastnacht Nr. 112/2

Jugend in die Bütt !

6. November 2014
Jugend in die Bütt !

Jugend in die Bütt

Um die langjährige Tradition der Büttenreden weiterzuführen und nicht aussterben zu lassen, ist es wichtig diese Tradition fortzusetzen und „jüngere“ Menschen für diese Sache zu gewinnen und zu schulen. Wenn wir diese jungen Menschen an die Hand nehmen und auf diesem Weg begleiten, ist unsere Zukunft in den Vereinen gesichert. Deshalb ist es wichtig, der aktiven Büttenjugend eine Chance zu geben sich zu verwirklichen, ihnen Hilfe zu geben in ihrem Tun und den Weg gemeinsam gehen, ob Alt oder Jung. Die BDK-Jugend hat das Thema „Jugend in die Bütt“ aufgegriffen und wird es nun verwirklichen. In langen Gesprächen wurde nun ein Konzept entwickelt, dass man überall in Deutschland anwenden kann – zum Gebrauch wird strengstens geraten. Machen wir einen großen Schritt in die Zukunft und viele kleine Schritte auf dem Weg, den unsere Büttenjugend gehen soll.
Unser Angebot richtet sich vor allem an Nachwuchsbüttenredner im Alter von 10 – 16 Jahren. Kosten entstehen für diese Fortbildung der BDKJugend keine! Lediglich Anreise und Verpflegung musst Du mit Deinem Verein und Deinen Eltern klären.
Wir wünschen Dir schon jetzt viel Spaß mit unserem Referenten Oliver Sauer und hoffen, dass Du viel bei uns lernst und dann bei Auftritten zeigen darfst!
Hier auf der Seite findest Du demnächst die neuen Schulungstermine.

24. BDK Qualifikationsturnier in Gießen

23. Oktober 2014
24. BDK Qualifikationsturnier in Gießen

24. Qualifikationsturnier im Karnevalistischen Tanzsport des
Bund Deutscher Karneval e.V
mit der Qualifikation für die Halbfinale der Deutschen Meisterschaft 2015
Veranstalter : Interessengemeinschaft Mittelrheinischer Karneval e.V

Am Wochenende 04. und 05.10.2014 fand in der Sporthalle-Ost in Gießen das
24. Qualifikationsturnier im karnevalistischen Tanzsport, veranstaltet von der
IG Mittelrhein, statt.
Ausrichter war unser Mitgliedsververein CV 1956 Die Mollys aus Pohlheim
Watzenborn-Steinberg.

In jeder Altersgruppe (Jugend, Junioren und Ü15) sowie in jeder Disziplin (Tanzmariechen, Garde- und Schautanz) qualifizierte sich eine Gruppe oder eine Tänzerin für das Halbfinale der Deutschen Meisterschaft 2015.

24. BDK Qualifikationsturnier

24. BDK Qualifikationsturnier


Die BDK Jury unter der Leitung des Jury Obmanns Stefan Mohr leistete ganze Arbeit.
Aufmarsch, Grundstellung, Uniform, Ausstrahlung, Schrittvielfalt, Schwierigkeitsgrad,
Darstellung der Tanzdisziplin, Exaktheit und Ausführung des Tanzes, sowie die Choreographie waren zu bewerten.

Der Samstag stand im Zeichen der Jugend (Jahrgang 2004 – 2009) und Junioren (Jahrgang 2000-2003). 105 Startnummern zählte die Starterriege am Samstag, darunter allein 73 Tanzmariechen. Der Sonntag war den 65 –Ü15 Tänzer(innen)– der Jahrgänge
1999 und älter vorbehalten.

Es sollte bis zur letzten Minute spannend bleiben, wer sich zum Halbfinale zu den Deutschen Meisterschaften qualifiziert.
Die 44. Deutschen Meisterschaften finden am 14. und 15. März 2015 in Köln in der Lanxess Arena statt.

24. BDK Qualifikationsturnier

24. BDK Qualifikationsturnier



Für den Ü15 Schautanz hatten die „Mollys“ einen neuen Schautanz vorbereitet.
Erstmalig war „Troja“ zu sehen. Heerscharen tanzten gegeneinander und um die schöne Helena und erstritten sich 438 Punkte. Die hatten dann auch bis zum Schluss Bestand und sicherte den „Mollys“ somit den 1. Platz und die Teilnahme am Halbfinale der Deutschen Meisterschaft.
Die Tanzsportgarde aus Plankstadt musste sich mit 434 Punkten zufrieden geben.
Die Schautänzerinnen des TSV Freienseen (IGMK Bezirk VII) erzielten mit Ihren neuen Schautanzthema „Ein Kopf voller Leben“ 414 Punkte und damit einen verdienten 3. Platz.

24. BDK Qualifikationsturnier

24. BDK Qualifikationsturnier


Offizieller Pressebericht der JHV in Schwabenheim

15. Oktober 2014
Offizieller Pressebericht der JHV in Schwabenheim

Präsident übergibt Amtsgeschäfte

Vize Dietmar Jerger übernimmt Aufgaben von Peter Krawietz

SCHWABENHEIM – Die Jahrestagung der Interessengemeinschaft Mittelrheinischer Karneval (IGMK) fand diesmal in Schwabenheim statt und begann mit der Präsidiumssitzung, in der zunächst Präsident Peter Krawietz über seine Arbeit im BDK-Präsidium, vom Treffen des BDK-Konvents Mitte und der BDK-Präsidialtagung berichtete. Es folgten die Berichte der einzelnen Bezirksvorsitzenden und der Sonderbeauftragten für Jugend, Tanzsport, Medien und Presse.

531 Mitglieder

Zur anschließenden Jahrestagung in der Olbornhalle begrüßte Präsident Peter Krawietz zahlreiche Vereinsvertreter. Nach den Grußworten von Ortschef Peter Merz und vom Bezirksvorsitzenden des Bezirkes V, Harald Gebhard, folgte der Jahresbericht des Präsidenten. Wichtigste Punkte waren der Mitgliederstand der einzelnen Bezirke, wobei die IGMK inzwischen 531 Mitgliedsvereine zählt und damit der größte Regionalverband im BDK ist. Weiter berichtete er über die Verhandlungen mit der Gema, Auswirkungen des Kinderschutzgesetzes auf die Fastnacht sowie die Unterstützung der Vereine als Dienstleister. Zum Schluss seines Berichts teilte Peter Krawietz mit, dass er aufgrund seines ehrenamtlichen Engagements, insbesondere auch für seine Aufgaben als Vizepräsident des BDK, die Amtsgeschäfte der IGMK mit sofortiger Wirkung an den Vizepräsidenten Dietmar Jerger abgeben werde.

2015 Neuwahlen

Bei der Jahresversammlung 2015 in Oberursel erfolgt dann die Neuwahl des gesamten Präsidiums. Nach seinem Bericht wurde Krawietz zum Ehrenpräsidenten gewählt und er erhielt den IGMK-Verdienstorden in Gold mit Brillanten. Harald Gebhard, Vereinsvorsitzender des gastgebenden Schwabenheimer Carneval Vereins, wurde für sein langjähriges Engagement für die Fastnacht der IGMK-Verdienstorden in Gold verliehen. Nach den Berichten des Schatzmeisters, der Revisoren und der einstimmigen Entlastung des Vorstandes warb Vizepräsident Dietmar Jerger noch einmal für das Fastnachtsmuseum in Kitzingen.

Quelle:
Allgemeine Zeitung
Von Joachim Kühn

IGMK Jahresorden 2015 Schwabenheim

16. September 2014
IGMK Jahresorden 2015 Schwabenheim
IGMK Jahresorden 2015

IGMK Jahresorden 2015

Höhe ca. 160 mm
Breite ca. 90 mm

Vorstellung: Der neue IGMK – Jahresorden 2015

8. September 2014
Vorstellung: Der neue IGMK – Jahresorden 2015

Der IGMK-Jahresorden trägt in der Mitte die Medaille des diesjährigen Veranstaltungsortes, Schwabenheim.

Der neue Jahresorden ist am 13.09. auf der IGMK-Jahreshauptversammlung in Schwabenheim und ab dem 11.11. in unserem Shop erhältlich.

IGMK-Jahresorden 2015

IGMK-Jahresorden 2015

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