Bezirk III Darmstadt – Bergstraße

Bezirksvorsitzender

Manfred Kreis
Tel:  06182 - 22 52 6
Mail: manfred.kreis@igmk-mainz.de


Unter den knapp 60 Vereinen die hier betreut werden ist der „Karnevalverein Dieburg 1838 e.V“ der älteste und auch der mitgliedstärkste Verein der IGMK.


11.11.2013 Manfred Kreis Bezirksvorsitzender Bezirk III
11.11.2013 Peter Krawietz Präsident IGMK
11.11.2013 Dietmar Jerger Vize-Präsident IGMK
29.01.2014 Philipp Becker Ehrenpräsident IGMK
11.11.2014 Burghard Hofmann Ehrenbezirksvorsitzender
11.11.2013 Jürgen Klinkerfuss Schriftführer IGMK
24.02.2014 Heinz Huy Karnevalsabteilung TG Traisa
3.1 04.01.2014 Heini Gunkel Ober-Ramstädter Narhallaverein

  


Übersicht der Artikel





Einladung zur Bezirksversammlung, Bezirk III

Liebe Fastnachtsfreunde,

hiermit lade ich Euch recht herzlich zu unserer Bezirksversammlung des Bezirkes III -Darmstadt/Odenwald für

Sonntag, den 11.12.2016, 11.00 Uhr, im Vereinsheim des Karnevalvereins Dieburg

Industriestraße 14, 64807 Dieburg ein.

Tagesordnung:

1. Begrüßung und Kurzbericht von Manfred Kreis

2. Sommerfastnacht, Umzüge, TÜV, Kampagne

3. Wahl des Bezirksvorsitzenden

4. Beantragung von Verdienstorden

5. Jugendarbeit im Verein,

6. Verschiedenes, Anregungen und Wünsche

 

In der Hoffnung möglichst viele Vereinsvertreter zu dieser sicher sehr interessanten

Veranstaltung an einem schönen Tagungsort begrüßen zu können, verbleibe ich mit

freundlichen karnevalistischen Grüßen

Manfred F. Kreis

Bezirksvorsitzender + Pressesprecher



Neuer IGMK-Bezirk gegründet

Um eine Verbesserung der Betreuung der der Interessengemeinschaft Mittelrheinischer Karneval angeschlossenen Vereine zu erreichen, hatte das IGMK-Präsidium die betroffenen Vereine aus den Bereichen Stadt Offenbach, Landkreis Offenbach und Landkreis Groß Gerau am 01. Dezember 2014 zu einer Sitzung in das Zeughaus des RCV nach Rüsselsheim eingeladen.

Bei der lebhaften Diskussion unter der Leitung des kommissarischen Präsidenten Dietmar Jerger und der beiden betroffenen Bezirksvorsitzenden Günter Sauermilch und Manfred Kreis waren sich die dort anwesenden Vereine schnell einig einen neuen Bezirk (XI) zu gründen. Die betroffenen Vereine werden in jedem Fall von dieser Neuerung profitieren.
Die Versammlung einigte sich auch schnell darauf,
Herrn Robert Pies,
Wilhelmstrasse 101,
63071 Offenbach a. M.-Bürgel,
Tel. 069/854122,
als neuen Bezirksvorsitzenden des neuen Bezirkes XI zu berufen.
Alle bereits für die laufende Kampagne getroffenen Vereinbarungen bleiben davon unberührt.
Alle organisatorischen Dinge werden nach dem Aschermittwoch 2015 im Präsidium geregelt.
Die betroffenen Vereine erhalten dann auch eine neue Mitglieds-nummer (111???) für den Bezirk XI.



Offizielle Stellungnahme zur "Faschings Umzug Sommer Challenge 2014"

!!! WICHTIGE INFORMATION !!! BITTE SORGFÄLTIG LESEN !!!

An die Präsidenten und Vorstände unsrer Mitgliedsvereine

Liebe närrische Freunde und Freundinnen,
meine sehr verehrten Damen und Herren!

Das IGMK-Präsidium hat heute Morgen getagt und sich u. a. mit dem leidigen Thema „Faschingsumzug-Sommer-Challenge 2014“ befasst. Während der BDK und seine Regionalverbände, also auch wir die IGMK, sehnlichst darauf warten und hoffen, dass unser Antrag auf Anerkennung der Fastnacht und des Karneval als immaterielles Kulturerbe durch die UESCO Erfolg hat, gefährden einige Fastnachter in unserem Verbandsgebiet diese Bemühung durch Aufruf zum oder direkte Beteiligung am Unternehmen “ Faschingsumzug-Sommer-Challenge 2014″.

Dabei verkennen diese Leute völlig den Unterschied zwischen einer Benefizveranstaltung in dieser Form etwa von den Feuerwehren oder ähnlichen Organisationen und unserem Tun. Einigen Vereinspräsidenten kam die Sache sogleich seltsam vor und sie fragten sich und uns, ob dies mit der Auffassung des BDK vom sog. Sommerkarneval vereinbar sei.

Die Antwort ist klar und unzweideutig: der Geist der Statuten des Bund Deutscher Karneval schließt jedwede Form von Sommerkarneval aus, also auch die Teilnahme an Challenge 2014. Und da Fastnacht und Karneval historisch seit dem Mittelalter als Fest unmittelbar vor der Fastenzeit verwurzelt sind – wie es im Namen „Fastnacht“ ja deutlich zum Ausdruck kommt, hat die BDK-Jahreshauptversammlung vor einigen Jahren in Aachen durch eine „Ethik Charta“ nochmals deutlichst die Ablehnung des Sommerkarnevals formuliert.

Es ist also für Vereine, die den tieferen Sinn dieser Ablehnung begriffen und verinnerlicht haben, eine Selbstverständlichkeit, sich diesem Blödsinn unter dem Namen „Challenge“ zu verweigern. Allen, die hier Konsequenz an den Tag legen und sich nicht beteiligen, sei herzlich für die Solidarität gedankt. Den anderen, die sich wissentlich beteiligen, sei ins Stammbuch geschrieben, dass sie sich absolut illoyal verhalten gegenüber ihrem Verband, der ihnen so viele Vorteile auf den verschiedensten Gebieten verschafft.

Mag sein, dass manche nicht verstehen können, dass die Präsidien alles tun, um den Karneval und die Fastnacht von dem negativen Image des primitiven Klamauks, des sinnlosen Saufens und der Tabubrüche zu befreien. Man muss aber zugeben, dass Aktivitäten wie Challenge im Sommer genau das Gegenteil unserer Bemühungen bewirken.

Deshalb appelliere ich an die Vernunft und bitte, dieses widersinnige Spektakel zu beenden, zumindest nicht mitzumachen. Sonst brauchen wir nicht mehr zu argumentieren, Fastnacht sei ein Kulturgut mit Jahrhunderte alten Traditionen und wir seien Brauchtumshüter mit Anspruch auf Gemeinnützigkeit.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Krawietz
Präsident der IGMK, Vizepräsident im BDK


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