Die 2024 gegründete Mainzer Frauengarde , das Amazonen Corps, lobte in ihrer erfolgreichen Vereinsarbeit erstmals einen Preis aus. Die erste Preisträgerin, die bekannte ZDF-Journalistin Gundula Gause überreichte am 15. August 2026 einen Scheck über 1.111.- € , das Preisgeld hatte sie gestiftet, auf dem Spielplatz der Kita St. Canisius im Mainzer Stadtteil Gonsenheim an den Verein Wundertütennest. Er ist einer der wenigen barrierefreien Spielplätze in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt der eine Rollstuhlschaukel vorweisen kann. Der Verein Wundertütennest, initiiert und gegründet durch Andreas Karmer, freute sich über den närrischen Betrag der sinnvolle Verwendung finden wird. Sein Verein ist weithin als Anlaufstelle für Familien mit beeinträchtigen Kindern bekannt.
Die Preisträgerin des Amazonen Awards, soll alljährlich eine Frau sein.
Neben dem Vorstand der Amazonen waren der Ortsvorsteher des Stadtteils Gonsenheim, Josef Aron, sowie Peter Jost, Volksbank Darmstadt Mainz, bei der Scheckübergabe anwesend und freuten sich über 1.111,- € für den guten Zweck.
Einmal mehr stellten die Karnevalisten bzw. hier die Karnevalistinnen unter Beweis, dass sie trotz der Fröhlichkeit und Ausgelassenheit an ihre Mitmenschen, die nicht unbedingt auf der Schattenseite des Lebens stehen, denken und nicht, wie oft irrtümlich angenommen, ein Zusammenschluss organisierter Pappnasen sind die dem Alkohol in hohem Maße zu sprechen und nur das Feiern im Kopf haben. Ein Beispiel für viele



